Zahnpasta selber machen

Zahnpasta selber machen

Zahnpasta selber machen - geht das überhaupt? Der große ZAhnpasta Test !

Zahnpasta selber machen - um genau zu wissen was in der Zahnpasta steckt? Und außerdem schmeckt das und hält das unsere Zähne wirklich fit? 

Klingt eigentlich nach einer guten Idee!  Wir haben für euch eine selbst gemachte Zahnpasta hergestellt, probiert wie diese schmeckt und befragten Dr. Peter Klein, Zahnarzt in Knittelfeld - Österreich was er davon hält!

In diesem Artikel:

  1. Anleitung und Rezept finden
  2. Test der fertigen selbst gemachten Zahnpasta
  3. Wie findet Zahnarzt Dr. Peter Klein die selbst gemachte Zahnpasta
  4. Alternativen zur selbst gemachten Zahnpasta

Wir haben euch bereits von herkömmlichen Zahnpasten und deren Inhaltsstoffe berichtet. Hierbei finden sich oft dubiose Chemikalien in der Zahnpasta. Das Paradebeispiel für merkwürdige Zahnpasten ist wohl die Doramad, die radioaktive Zahnpasta. Gewiss nicht gesundheitsfördernd. Auch darüber konntet Ihr bereits in unserem Expertenblog nachlesen.

In unserem heutigen Artikel gehen wir der Frage auf den Grund ob man Zahnpasta selbst machen kann und diese gut schmeckt und auch tatsächlich unsere Zähne gesund hält.

Dazu haben wir einen Erfahrungsbericht zum Thema "Zahnpasta selber machen" angefertigt. Hier findet Ihr auch gleich das Rezept das wir verwendet haben und im Anschluss schauen wir mal was der Experte dazu sagt. Wir sind gespannt, mögen die Spiele beginnen!



Zahnpasta selber machen - Anleitung und Internetrecherche

Wie macht man eigentlich eine Zahnpasta selber?

Zuerst zeigen wir euch wie Ihr selbst eine natürliche Zahnpasta machen könnt. Das ist nämlich gar nicht so schwer wie Ihr denkt!

Jedoch gilt es einige Dinge zu beachten, denn nicht alle natürlichen Rohstoffe tun automatisch unseren Zähnen gut und erweisen sich bei der Anwendung im Mundraum oft als eher weniger praktisch.

Schließlich soll die selbst gemachte Zahnpasta auch so gut sein, dass wir diese auch gerne verwenden und das möglichst häufig auch in der Zukunft!

Um ein geeignetes Rezept für unseren Selbsttest und unsere selbst gemachte Zahnpasta zu finden fragen wir Dr. Google um Rat.

Für welches der Rezepte sollen wir uns entscheiden?

Um unser perfektes Rezept für selbst gemachte Zahnpasta zu finden befragen wir erstmal Google und werden gleich fündig. Unzählige Rezeptideen finden wir dabei unter dem Begriff "Zahnpasta selber machen": 

Rezepte aus unserer Onlinerecherche: 

  1. Rezeptidee von Sonnentor: 1 Esslöffel Bio Kokosfett, 1 Esslöffel Heilerde, 1-2 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl. (Heilerde ist dabei eine wasserlösliche eiszeitliche Löß-Ablagerung und soll entgiftend wirken.)
  2. Rezeptidee von Experimentselbstversorgung: 1 Esslöffel Bio Kokosfett, 2-3 Esslöffel Natron, 1-2 Tropfen ätherisches Öl und alternativ Myrrheextrakt oder Steviapulver. ( Natron ist dabei die Kurzform von Natriumbicarbonat, das man rezeptfrei in der Apotheke erhält. Natron findet sich auch im Backpulver, jedoch nicht in jedem und dabei sind oft noch weitere Stoffe im Backpulver enthalten. Natron soll in der selbst gemachten Zahnpasta  die Zähne aufhellen, jedoch warnen Experten vor der scheuernden Wirkung von Natron. Dieses kann nämlich den Zahnschmelz beschädigen.) 
  3. Rezeptidee von Zentrum der Gesundheit: 1 Esslöffel Kokosfett, Xylit und 1-2 Tropfen ätherische Öle. (Xylit ist dabei ein Zuckeraustauschstoff, dem eine karieshemmende Wirkung nachgesagt wird. 
  4. Weiters finden wir Zahnpasten die sowohl Olivenöl als auch Minzöl als Inhaltsstoffe aufweisen. 

Nach dieser Recherche haben wir ungefähr ein Gefühl bekommen woraus eine selbstgemachte Zahnpasta also besteht. Hauptsächlich aus Kokosöl, das momentan nicht nur im Trend liegt sondern auch laut wissenschaftlichen Studien tatsächlich gegen Karies und Entzündungen helfen soll. Für alle kritischen Leser haben wir euch hier den Link zur Studie rausgesucht, worin steht: 

 "These oils can be used as valuable preventive agents in maintaining and improving oral health in low socioeconomic status population."

Klingt vielversprechend und sollte also in unsere selbstgemachte Zahnpasta rein. Aber nicht nur das! Wir wagen uns einen Schritt weiter und mixen das ganze noch zu einer richtigen Kräuterexplosion. Hier unser eigenes Rezept für selbst gemachte Zahnpasta mit Dingen die jeder zu Hause hat.  



Das Rezept:

Gut. Also einige Dinge müssen schon unbedingt rein in unsere selbstgemachte Kräutercocktail Zahnpasta. Kokosfett weil Studien dem Stoff heilende Wirkung zusagen. Zusätzlich soll Minze ebenfalls entzündungshemmend und heilungsfördernd sein. Also auch eine gute Idee Minze in unsere selbst gemachte Zahnpasta zu packen.

Natron, das ebenfalls häufig in den Rezepten der Anderen vorkommt will also auch noch mit in unsere Zahnpasta, aber nur wenig, da es ja den Zahn abscheuern könnte. Geschmacklich wollen wir das ganze auch noch upgraden und nehmen noch weitere Kräuter aus dem eigenen Kräutergarten hinzu:

Unser Rezept für die Zahnpasta zum Selber machen:

  • 4 Esslöffel Bio Kokosfett

  • 1 Esslöffel Natron (Eventuell Backpulver)

  • 2 Esslöffel ätherisches Minzöl

  • 1 Esslöffel Olivenöl

  • Feingehackte Kräutermischung aus dem eigenen Kräutergarten

  • Ein kleiner Spritzer Zitronensaft

Das ganze richten wir passend zum Thema in einem schönen Kokosnussschälchen an. Passend für unseren Test haben wir uns im Apfeldental Onlineshop eine Bambuszahnbürste besorgt um voll auf der nachhaltigen Linie zu bleiben. Die Kräuter haben wir fein zerkleinert, hier würde sich aber auch ein Mörser anbieten - den Grund dafür seht Ihr später.

Rein so im Schälchen betrachten finden wir, dass die selbst gemachte Zahnpasta sogar richtig wohlschmeckend aussieht! 

Zahnpasta selber machen

Herstellung von selbst gemachter Zahnpasta

Jetzt da unser Rezept für die selbst gemachte Zahnpasta steht und das in dem Schälchen schon ganz gut aussieht, können wir uns auch vorstellen, dass sich das Ganze gut vermischen lässt. Um die Zahnpasta zu mischen haben wir mit Hilfe eines kleinen Löffels die einzelnen Zutaten mit einander vermengt. Das efordert etwas Geduld, denn man muss schon einige Minuten rühren, bis sich das Kokosfett auch wirklich mit den anderen Bestandteilen der selbst gemachten Zahnpasta vermengt. Aber: Was lange währt ist endlich gut.

selbst gemachte Zahnpasta
selbst gemachte Zahnpasta

Zuerst sieht die Zahnpasta noch etwas bröselig aus aber nach etwa 5 Minuten rühren zeigt sich tatsächlich ein cremiges Ergebnis, das sehr an eine Zahnpasta erinnert. Sogar der Grünton gefällt uns sehr gut. Nachdem wir das rühren abgeschlossen haben, haben wir noch etwas Kokosöl hinzugefügt um die Zahnpasta etwas cremiger zu machen. Außerdem haben wir erst jetzt bemerkt, dass sich die Kräuterstückchen nur sehr schwer mit dem Löffel zerkleinern lassen.

Tipp!

Die Kräuter vorher in einem Mörser zerkleinern oder direkt die ätherischen Öle jener Kräuter verwenden. Alles was flockig oder stückelig ist kann sich später auch zwischen den Zähnen verfangen. Deshalb die Inhaltsstoffe so stark wie möglich verkleinern! 

Jetzt wo wir unsere Zahnpasta fertig haben möchten wir natürlich alle wissen wie die fertige Zahnpasta schmeckt und was der Zahnarzt Dr. Peter Klein zu unserer Kreation sagt. Schmeckt die Zahnpasta wirklich gut und hält sie unsere Zähne gepflegt und sauber? 



Die selbstgemachte Zahnpasta ist fertig - Tadadadaaa!

Unsere selbst gemachte Zahnpasta aus Bio Kokosnussöl und ätherischen Kräuterölen wie Minze ist fertig. Dabei soll laut Studien die selbst gemachte Zahnpasta sogar entzündungshemmend sein und die Wundheilung fördern! Wir möchten euch natürlich das Ergebnis unserer herrlichen selbst gemachten Zahnpasta nicht vorenthalten! 

Zahnpasta selber machen

Jaaaaaaa - okay. Etwas gewöhnungsbedürftig sieht das schon aus. Aber für selbst gemacht und wenn man die Kräuter besser zerkleinert und noch mehr Kokosfett hinzufügt eigentlich ein ansehnliches Ergebnis!

(Die Angaben im Rezept sind nach diesem Experiment und Selbsttest angepasst worden, also sollte euch die Zahnpasta auf Anhieb gelingen!)

Uns gefällt die Farbe gut, die Stückchen von den Kräutern sind noch etwas unhandlich, aber eine Runde im Mixer hat dann auch dieses Problem gelöst.

Wir bleiben optimistisch. 

Wie schmeckt die selbst gemachte Zahnpasta?

Sollen wir ehrlich sein? Wir sind einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zahnpasta auf Schulnoten Basis höchstens eine 4+ erhält. Die Stücke der Kräuter kleben zwischen den Zähnen, die Zahnpasta hat durch die Öle einen leicht fahlen Geschmack und durch das Natron und die Zitronensäure ist die Zahnpasta scharf. 

Geschmacklich kann die Zahnpasta nicht gerade mit einem glanzvollen Auftritt punkten. Ein Frischekick der Sonderklasse sieht anders aus. Aber schließlich geht es uns ja nicht darum eine perfekt schmeckende Zahnpasta herzustellen! Immerhin wissen wir genau was in der Zahnpasta drin ist und können diese ruhigen Gewissens konsumieren! 

In Anbetracht dessen würde ich (wenn man die anfänglichen Fehler direkt weg lässt) der selbst gemachten Zahnpasta ein Gut geben. Man kann durchaus mit dieser Zahnpasta putzen und vielleicht schmeckt euch die Zahnpasta ja. So schlimm ist es nun auch wieder nicht. Gewöhnungsbedürftig halt. 

Was uns überrascht hat: Die Konsistenz der selbst gemachten Zahnpasta ist durch das Kokosfett überraschend cremig! Also Minze und Kokosfett können wir bedenkenlos weiter empfehlen!

Aber was ist mit dem scharfen Geschmack? Ist diese scharfe Zahnpasta für unsere Zähne unbedenklich? 

Was sagt der Experte zu unserem Gemisch?  Wir haben unsere "Zahnpasta zum selber machen" dem Zahnarzt Dr. Peter Klein gezeigt und im Interview mit ihm überraschende Antworten erhalten!

Wie lange ist die selbst gemachte Zahnpasta haltbar?

Um zu klären wie lange eine selbst gemachte Zahnpasta haltbar ist genügt ein Blick! Denn die Haltbarkeit der selbstgemachte Zahnpasta richtet sich natürlich nach der Haltbarkeit der eingesetzten Lebensmittel. Da das Kokosfett mit Abstand den größten Anteil unserer Zahnpasta ausmacht richtet sich die Haltbarkeit der selbst gemachten Zahnpasta nach der Haltbarkeit des Kokosfett. 

Die Haltbarkeit des Kokosfett is außerordentlich hoch. Laut Verpackung hält Kokosfett 2-3 Jahre. Da wir aber das Kokosfett geöffnet haben, würden wir empfehlen die Zahnpasta innerhalb eines Jahres aufzubrauchen. Kokosfett wird zwar nicht ranzig, aber es können sich Kügelchen bilden und die Form der Zahnpasta wird nicht mehr so schön cremig sein. 

Wenn euch also auffällt, dass die selbst gemachte Zahnpasta nicht mehr gut schmeckt oder komisch aussieht solltet ihr diese entsorgen!

Außerdem bietet sich an die selbst gemachte Zahnpasta in einem undurchsichtigen Gefäß zu lagern um die Haltbarkeit zu erhöhen. Denn wenn Ihr die selbst gemachte Zahnpasta vor Licht schützt, erhöht das die Haltbarkeit.

Interview mit Zahnarzt Dr. Peter Klein

Interview und Test der Bio Zahnpasta mit Zahnarzt Dr. Peter Klein

Wir haben Dr. Peter Klein, Zahnarzt aus Knittelfeld - Österreich unsere selbst gemachte Zahnpasta gezeigt. In dem folgenden Interview beantwortet er uns alle Fragen zu unserer selbst gemachten Zahnpasta. Was hält er von unserer Zahnpasta und kann diese wirklich herkömmliche Zahnpasten ersetzen? 

Zahnarzt macht Zahnpasta selber

Das Interview zu unserer selsbt gemachten Zahnpasta

  • Frage: Als Interviewer freue ich mich, dass wir heute die Gelegenheit haben mit einem echten Zahnarzt über unsere eigene selbst gemachte Zahnpasta zu reden. Ich bin mit unserer Zahnpasta eigentlich ganz zufrieden. Was haltest du als Profi von unserer Zahnpasta?

Antwort: Ich finde die Idee Kosmetikprodukte selbst  oder möglichst natürlich herzustellen prinzipiell gut. Denn oft gibt uns die Natur alles was wir brauchen. Und die Zahnpasta, in diesem Fall, die du mir mitgebracht hast, sieht ja auf den ersten Blick eigentlich ganz in Ordnung aus! Aber um genau zu beurteilen ob die selbst gemachte Zahnpasta auch was taugt musst du mir schon mehr verraten, was wirklich in der Zahnpasta steckt! Oder ist das ein Geheimnis ?!

  • Für die Anfertigung der Zahnpasta haben wir zuerst im Internet recherchiert und haben dann quasi die Zutaten verwendet, die auch andere zur Herstellung von selbst gemachter Zahnpasta verwendet haben. Dabei haben wir verschiedene Kräuter wie Minze zerkleinert und haben Kokosfett, Natron, Zitronensaft und Olivenöl hinzugefügt. 

Okay der Reihe nach. Minze oder ätherisches Minzöl ist ja sehr häufig in Zahnpasten zu finden. Der Grund dafür ist, dass der Minze nachgesagt wird entzündungshemmend zu wirken und den Heilungsprozess fördern kann. Also da bin ich schon einmal mit an Board. Kräuter generell würde ich auch als unbedenklich einstufen und Kokosfett ist momentan nicht nur im Trend, sondern es existieren tatsächlich Studien, dass sich Kokosfett positiv auf unsere Zahn- und Zahnfleischgesundheit auswirken kann. Auch beim Olivenöl kann ich noch mit, weil Olivenöl ja ebenfalls per se ein gesundes Nahrungsmittel ist und keinen Zucker enthält, der ja Karies verursachen würde. 

 

  • Das klingt ja alles schon ganz positiv! *freu*

Nicht so schnell! Denn jetzt wird es für mich problematisch. Bei Natron und Zitronensaft bin ich gar nicht der Meinung, dass das unseren Zähnen auf Dauer gut tut. Ich weiß zwar, dass diese Bestandteile als alte Hausmittel für helle weiße Zähne gelten, aber Vorsicht! Hier muss man wirklich sagen, dass der Einsatz dieser Stoffe riskant ist. Denn Natron ist ein Salz, dass dem Zahn und der Zahnoberfläche permanent Wasser entzieht. Es trocknet den Zahn also aus. Natürlich schaut ein trockener Zahn heller aus als ein normal gut durch den Speichel befeuchteter Zahn, aber ein trockener Zahn kann spröde werden und der Zahnschmelz kann dadurch ebenfalls einen Schaden nehmen.

Bei dem Zitronensaft in dem Zitronensäure steckt verhält sich das nicht viel anders. Die Zitronensäure ist eine Säure, die dem Zahn auf Dauer ebenfalls schaden kann und den Zahn aufweicht. Auch hier kann man zwar beobachten, dass es vielleicht die Zähne säubert und die Zähne sich sauber anfühlen, aber das alles auf Kosten der Zahnhartsubstanz. Vor allem Menschen mit empfindlichen Zähnen sollten hier besonders vorsichtig sein! 

 

  • Ja gut wir wollen unsere Zähne natürlich nicht schädigen! Aber wenn man die Rückseite einer herkömmlichen Zahnpasta anschaut und sich die Chemikalien anschaut, die darin stecken kann ich mir kaum vorstellen, dass das viel gesünder sein soll! 

Die meisten Stoffe der erhältlichen Zahnpasten am Markt sind geprüft. Aber ich gebe dir da schon recht, dass nicht jede Zahnpasta automatisch eine gute Zahnpasta ist. Man sollte schon darauf achten wofür die Zahnpasta gut sein soll und was der Hersteller verspricht und dann natürlich auch abwägen wie glaubhaft diese Versprechen sind. Hier kann man auch mit Hausverstand arbeiten oder den Zahnarzt des Vertrauens fragen welche Zahnpasta für einen selbst die Beste ist. Dieser kennt oft von vielen Zahnpasten die Stoffe und deren Wirkung und kann einschätzen ob die Zahnpasta geeignet ist. 

 

  • Wenn ich nun einsehe, dass meine selbst gemachte Zahnpasta nicht optimal die Zähne pflegt (wegen dem Natron und der Zitrone) aber ich dennoch versuchen möchte umweltbewusst und nachhaltig die Zähne zu putzen und herkömmliche Zahnpasten mich nicht zufrieden stellen. Welche Zahnpasta würdest du dann empfehlen?

Hier im Apfeldental Onlineshop findest du Zahnpasten, die sowohl nicht schädlich als auch natürlich sind. Mit der Apfeldental Zahnpasta putzt du deine Zähne sanft und diese enthält zum Beispiel ebenfalls Minzöl und sogar Aloe Vera Öl. Die verwendeten Putzkörper sind dabei viel sanfter zur Zahnoberfläche als deine Natron Zitronensäure. Außerdem schmeckt diese deutlich besser als dein Exemplar :-D.

Bio Zahnpasta

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Bio Zahnpasta
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Test Apfeldental Bio Zahnpasta vs. selbst gemachter Zahnpasta

Auf Anraten von Dr. Peter Klein haben wir die Zahnpasta von Apfeldental für euch getestet. Diese schmeckt deutlich besser als unsere und ist außerdem viel feiner und cremiger. So bleibt nichts zwischen den Zähnen hängen wie bei unserer selbst gemachten Zahnpasta. Was uns außerdem gefällt ist, dass die Zahnpasta in Österreich hergestellt wird und über eine Vielzahl von Zertifizierungen verfügt. So ist die Zahnpasta vegan, ohne Tierversuche und ohne Mikroplastik und Bisphenol A hergestellt. Die Produkte aus dem Apfeldental Onlineshop werden dabei CO2 neutral nach Hause geliefert und bei jedem Einkauf spendet Apfeldental einen Anteil an notleidende Menschen.

Betrachtet man den Aufwand, und die Kosten der selbst gemachten Zahnpasta so ist es ein vernünftiger Kompromiss auf die Zahnpasta von Apfeldental zu setzen. Außerdem schmeckt die Zahnpasta von Apfeldental einfach lecker! 

Fazit:

Eine Zahnpasta selbst zu machen macht nicht nur Spaß sondern bringt uns auch die Stoffe aus der Zahnpasta näher. Was in herkömmlichen Zahnpasten steckt findet ihr in unserem Artikel über die Inhaltsstoffe einer herkömmlichen Zahnpasta

Bedauerlich fällt das Urteil von Zahnarzt Dr. Peter Klein aus. Natron und Zitronensaft schädigen auf Dauer unsere Zahnhartsubstanz und sollten nicht in eine Zahnpasta beigemengt werden. Auch der Versuch die Zähne mit Natron aufzuhellen sollte vermieden werden. 

Geschmacklich ist die selbst gemachte Zahnpasta eher gewöhnungsbedürftig und das Kokosfett konnte auf voller Länge überzeugen. 

Als praktische und nachhaltige Alternative bietet sich die Apfeldental Bio Zahnpasta an, die nicht nur made in Austria ist, sondern ebenfalls Minzöl und Aloe Vera aus kontrollierten biologischem Anbau enthält. 

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Apfeldental ist ein Unternehmen, das sich auf das Angebot von natürlichen Zahnpflege Produkten made in Austria spezialisiert hat. Schauen Sie im Onlineshop vorbei und stöbern Sie in unseren Angeboten. Die Bambus Zahnbürsten und unsere Bio Zahnpasta erfreuen sich großer Beliebtheit. Unterstützen auch Sie jetzt notleidende Menschen mit unserem Spendenprogramm pro verkaufter Zahnbürste. 

Euer Apfeldental.at Team. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Lukas (Freitag, 11 Oktober 2019)

    Spannender Artikel, so richtig hat mich aber die selbst gemachte Zahnpasta nicht umgehaut. Ich bleib bei meiner Bio Zahnpasta.
    Lg aus Wien, Luki