Wie viele Zähne hat ein Kind?

Wie viele Zähne hat ein Kind?

Interview mit Dr. Peter Klein und Liste der Zähne pro Alter

Wir zeigen euch wie viele Zähne ein Kind hat! Experteninterview und Liste der Zähne im jeweiligen Alter. Wir haben mit Dr. Peter Klein, BA ein Interview geführt und haben dabei einige erstaunliche Antworten bekommen! 

  • Wie viele Zähne hat ein Kind?
  • Experteninterview mit Dr. Peter Klein, BA!
  • Liste welche Zähne in welchem Alter vorhanden sind.
  • Tipps was Eltern bei Milchzähnen und beim Zahnen beachten müssen. 

Dr. Peter Klein ist Zahnarzt in Knittelfeld, Österreich und hat sich heute für unser exklusives Experteninterview zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten Sie weiterführende Information zu den Milchzähnen und ersten bleibenden Zähnen.

Unter dem Interview finden Sie die Toolbox um zu erfahren wie viel Zähne ein Kind im jeweiligen Alter hat!


Zahnbürsten 3er-Pack Kinder
Farbwahl im 3er-Pack:
ab 11,40 € 2

Kinderzahnbürsten

Die Zähne der Kinder müssen mit schonenden Zahnbürsten gereinigt werden. Im Apfeldental Onlineshop bieten wir schonende Zahnbürsten ohne Mikroplastik an, die für die Zahnreinigung bei Kindern ideal geeignet sind. 



Wie viele Zähne soll ein Kind haben und auf was muss man achten?

Da es im Informationsdschungel des Internets oft schwierig ist wirklich fachlich kompetente Antworten auf wichtige Fragen zu erhalten haben wir uns entschlossen hier im Apfeldental Onlineblog direkt mit einem Experten zu reden und haben ihm alle wichtigen Fragen zu den Milchzähnen gestellt!

Wie viele Zähne hat ein Kind?
  • Frage: Lieber Peter, für heute habe ich einige spannende Fragen für dich vorbereitet, die wahrscheinlich sehr viele Eltern beschäftigen. 

Antwort: Ich hoffe ich kann diese Fragen alle beantworten :-) 

 

  • Ich bin mir sicher du kannst das hervorragend und möchte gleich mit der ersten Frage starten: Was hat es eigentlich für einen tieferen Sinn, dass man zuerst keine Zähne hat, dann Milchzähne, diese dann wieder ausfallen, dann bleibende Zähne, manche mehr manche weniger? Also hier muss man erst durchblicken, was sich in der Natur scheinbar als sehr passend erwiesen hat.

Ja das kann schon anfangs etwas verwirren. Ich weiß noch wie wir in einen der ersten Semestern im Zahnmedizinstudium die Durchbruchszeiten der jeweiligen Zähne lernen mussten. Diese sind ja ziemlich einheitlich zumindest die Reihenfolge und die Abläufe sind weitestgehend die Gleichen. Und dieses Studium der Zähne war anfangs schon nervenaufreibend. Heute im Alltag begleite ich viele kleine und junge Menschen beim Großwerden und meine Erinnerung wird Gott sei Dank immer wieder durch meine kleinsten Patienten aufgefrischt. 

Beim Neugeboren ist es ja so, dass diese meistens ohne Zähne auf die Welt kommen. Das liegt daran, dass der Kiefer des kleinen Babys einfach zu klein ist um gleich alle bleibenden Zähne zu beherbergen. Das Kiefer muss im Laufe des Lebens erst wachsen um alle Zähne unterzubringen. Das ist auch eigentlich der Grund, warum man mehrere Stadien im Zahnwachstum beobachtet. 

Aber nicht nur die Menschen sondern auch Säugetiere bilden zuerst ein Milchgebiss, das quasi als Platzhalter fungiert und das Kiefer beim Wachstum unterstützt. 

 

  • Das klingt zwar alles spannend aber wir wollen hier harte Fakten, wann wo wie was? 

Na gut - also um das eben besprochene Platzhalte Angebot im Milchgebiss zu erreich bildet dieses Schneidezähne, Eckzähne und Backenzähne. Sowohl im Oberkiefer als auch im Unterkiefer bildet dabei der menschliche Körper jeweils 10 Milchzähne, also gesamt 20 Zähne. Das heißt also, dass wenn ein Kind 20 Milchzähne hat, das Milchzahn-Gebiss vollständig gebildet ist.

Von diesen 20 Milchzähnen fallen also insgesamt 8 auf die vier kleinen Schneidezähne, 4 auf Eckzähne und 8 Backenzähne. Wie im bleibenden Gebiss ist die Anordnung der Zähne gleich.

Die Milchzähne sind jedoch deutlich kleiner als die bleibenden Zähne, eben wegen dem geringeren Platzangebot im Kindeskiefer. Diese 20 Milchzähne weichen dann den bleibenden Zähnen die mit 32 Stück beziffert sind. Hart genug für dich? :-) 

 

  • Nein. Wann kommen die denn genau durch, also die Milchzähne? 

Nach etwa 6 Monaten kommt bei den Babies der erste Zahn durch. Hier gilt wie vorher erwähnt, dass die Reihenfolge immer die gleiche ist, jedoch der Zeitpunkt des Durchbruchs variieren kann. Also sollte ein gleich altes Baby hier schon viel weiter sein heißt das nicht, dass hier etwas nicht stimmt. Solange die Reihenfolge die gleiche ist und am Ende die Anzahl stimmt scheint vorerst alles normal zu verlaufen. 

Der erste Milchzahn ist hierbei meist der Schneidezahn im Unterkiefer. Dieser bricht also als erstes durch. Im Alter von einem Jahr etwa kommen dann die ersten Backenzähne dazu. Ein halbes Jahr drauf kommen dann Eckzähne dazu und ungefähr um den zweiten Geburtstag herum sollte der letzte Milchbackenzahn durchbrechen und das Milchzahngebiss vollständig ausgebildet sein. 

 

  • Sehr gut und mit wie vielen Jahren geht es dann mit den richtigen Zähnen los? 

Also die Milchzähne sind ja eigentlich auch richtige Zähne. Deshalb sollten diese auch gepflegt werden. Denn die Platzhalte Funktion der Milchzähne ist sehr wichtig für das spätere Wachstum der bleibenden Zähne. Aber besonders gut sollten Eltern ab dem 6. Lebensjahr aufpassen. Hier kommt nämlich der erste bleibende Zahn in das Kiefer des Kindes. Und dieser Zahn bleibt nicht nur so kurz im Kiefer des Kindes, sonder ein restliches Leben lang. Wie schade finde ich es immer, wenn Eltern diesen Zahn nicht pflegen und dieser schon früh deswegen verloren geht. Ich kann es nur immer wieder sagen: Bitte liebe Eltern putzt bei den Kindern nach und pflegt vor allem den sogenannten 6 Jahres Molar gründlich.

Zu erkennen ist der erste bleibende Zahn, dass er als erster Zahn hinter den Milchzähnen durchbricht. Er reiht sich also hinter dem letzten Milchzahn ein. Sobald auch nur die Spitze dieses Zahnes zu sehen ist, muss dieser gereinigt werden!

Nun fangen auch die Schneidezähne an zu wackeln. Also im Bereich von 6-8 Jahren. Schließlich weichen dann die letzten Milchzähne den bleibenden Zähnen im Alter von ungefähr 11 Jahren. Nun verdängen auch die bleibenden Eckzähne die Milch Eckzähne.

 

  • Was können Eltern tun um dem Kind das Zahnen zu erleichtern und worauf sollten Eltern besonders achten?

Die ersten Milchzähne bekommen die Babies normalerweise ohne Großes Zutun und unauffällig. Das geschulte mütterliche Auge erkennt aber sofort, dass sich manchmal das Baby verändert. Das heißt manchmal beobachtet man erhöhten Speichelfluss oder, dass das Baby auf Gegenstände herumkaut. Dabei versucht das Baby den Zahndurchbruch zu erleichtern und das Knabbern an Gegenständen verschafft dem Baby oft Erleichterung. Dieses Knabbern massiert dabei das Zahnfleisch und erleichtert den Durchbruch der Zähne. 

Stark schmerzendes Zahnfleisch, Fieber und schlechter Schlaf können dabei auch noch als normal eingestuft werden. Sollte es jedoch den Rahmen des Normalen sprengen, so können die Eltern den Kinderarzt des Vertrauens aufsuchen um Abhilfe zu schaffen.

Abschließend möchte ich noch einmal darauf hinweisen wie unglaublich wichtig die richtige Zahnpflege schon bei Milchzähnen ist. Hier kann ein erster Besuch beim Zahnarzt schon sinnvoll sein, denn so gewöhnt sich das Kind nicht nur von Klein an an die Umgebung beim Zahnarzt, sondern hier wird auch den Eltern noch einmal genau erklärt, was die Eltern im Zusammenhang mit der Mundhygiene beim Kind beachten müssen.  Eltern können dabei sanfte Zahnbürsten mit schonenden Borsten verwenden um die Zähne des Kindes zu pflegen. 

Wie viele Zähne hat ein Kind?

Wählen Sie im folgenden Menü wie alt das Kind ist und erfahren Sie so wie viele Zähne das Kind in diesem Alter haben sollte:

Tipps wie man Schmerzen beim Zahnen lindert:

Die ersten Zähne von Kindern werden grundsätzlich Milchzähne genannt. Oft werden wir mit der Frage kontaktiert, wie viele Zähne eigentlich ein Kind hat. Diese Frage wird uns vor allem oft von jungen Müttern und Vätern gestellt. Im Normallfall haben Kinder 20 Milchzähne in ihrem Mund ehe diese verdrängt werden bzw. ausfallen und durch feste Zähne ersetzt werden. Oft führt es zu Schmerzen bei Babys wenn sie zahnen. Um die Schmerzen so erträglich wie möglich zu gestaltet empfehlen wir Ihnen unsere Tipps.

Der Grund weshalb Babys oft Weinen - Milchzähne

Die 20 Milchzähne von Kindern teilen sich in jeweils fünf Milchzähne je Quadranten auf. Im vorderen Sichtbereich befinden sich der mittlere und der seitliche Schneidezahn. Danach kommt der Eckzahn und der erste und zweite Milchmahlzahn. Bis sich jedoch diese 20 Kinderzähne im Gebiss verankert haben vergeht einige Zeit. Oft ist diese Zeit mit Schmerzen und Unwohlbefinden von Babys und Kindern verbunden. Denn jeder Zahn muss sich erst selbst seinen Weg durch das Zahnfleisch suchen. Eine genaue Zeitangabe, wann die Milchzähne zum ersten Mal tatsächlich ersichtlich werden kann nicht gemacht werden. In einigen Fällen bekommen Babys schon viel früher ihre Milchzähne. Es kommt jedoch auch vor, dass die Milchzähne erst relativ spät ersichtlich werden. In manchen sehr seltenen Fällen kommt es vor, dass Milchzähne bereits bei der Geburt eines Babys vorhanden sind. Umgangssprachlich handelt es sich hierbei um sogenannte Hexenzähne. 

Wie viele Zähne hat ein Kind
  • Die ersten Zähne die bei einem Baby zum Vorschein kommen sind die mittleren Schneidezähne. Im Alter von rund sechs bis acht Wochen taucht bei jedem Baby der erste Schneidezahn als aller erster Milchzahn auf. Die unteren Schneidezähne kommen dabei in der Regel früher zum Vorschein. Es ist sehr üblich, dass Ihr Kind in diesem Zeitraum schlechter schläft als gewöhnlich. Das sogenannte Durchbrechen der Milchzähne ist stets mit Schmerzen für Babys verbunden.
  • Im zweiten Schritt treten die seitlichen Schneidezähne zum Vorschein. Dies geschieht in der Regel im achten bis 12. Lebensmonat eines Kindes. Auch in diesem Fall ist der Durchbruch der Zähne als erst im Unterkiefer des Kindes beobachtbar und oft mit Schmerzen verbunden.
  • Im dritten Schritt wird der erste untere Milchmahlzahn ersichtlich. Dies erfolgt in der Regel zwischen dem 12. und 16. Lebensmonat eines Kindes.
  • Im vierten Schritt durchbricht der erste Eckzahn das Zahnfleisch eines Babys. Dies geschieht grundsätzlich zwischen dem 16. und dem 20. Lebensmonat. Hier ist es sehr üblich, dass sich der Durchbruch des Zahns ein wenig Zeit lässt. Dadurch könnte es in diesem Zeitraum verstärkt zu Schmerzen im Mund des Kindes führen, wobei der Zahn noch nicht einmal ersichtlich ist.
  • Im fünften Schritt bekommt ein Kind den zweiten Milchmahlzahn, der auch zweiter Milchmolar genannt wird. Dies geschieht im Normalfall zwischen dem 20. und 30. Lebensmonat. Die volle Verzahnung eines Kindes ist rund ab dem 30. Lebensmonat vorhanden.

Aber bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Durchschnittwerte handelt. Das Gebiss eines Kindes ist oft unterschiedlich entwickelt. Dies ist der Grund, dass manchmal Babys ihre ersten (aber auch folgenden) Milchzähne früher oder später bekommen als andere Babys in diesem Alter.

Milchzähne

Woran erkennen Sie, dass Babys zahnen?

Es gibt unterschiedliche Anzeichen die dafür sprechen, dass Ihr Baby beginnt zu zahnen. Man erkennt das daran, dass das Zahnfleisch gerötet ist und möglicherweise sogar ein wenig geschwollen ist. Es kann außerdem sein, dass die Rötung auch im Gesicht des Babys ersichtlich ist. Die ersten Milchzähne kündigen sich außerdem damit an, dass Babys vermehrt sabbern und versuchen mit ihren Fingern am Zahnfleisch zu reiben. Es ist auch üblich, dass sich Babys im Wangenbereich berühren oder reiben versuchen, an jener Seite wo der Milchzahn als erst durchbrechen wird. Wie bereits im oberen Abschnitt beschrieben kann es zu generellen Schmerzen im Mundraum führen, die zur Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit des Babys beitragen. Diese Reaktionen sind jedoch normal und können mit ein paar wenigen Tricks zur Steigerung des Wohlbefinden Ihres Babys beitragen.

Video: Warum verlieren wir die Milchzähne?

In diesem Youtube Video erhalten sie auf unterhaltsame Art Antwort auf die Frage, warum Milchzähne eigentlich ausfallen. Ein lustiges Video, das sicherlich sehenswert ist. 

Was ist ein Milchzahn?

Menschen bilden bevor die bleibenden Zähne kommen Milchzähne aus. Das Milchgebiss ist das einzige Organ im menschlichen Körper, das sich von Grund auf neu ersetzt und durch ein neues "Organ" ersetzt wird. Da das Kiefer selbst noch nicht ausgewachsen ist, muss der Körper zuerst kleinere Zähne bilden um die Nahrungsaufnahme zu gewährleisten. Durch das Voranschreiten des Kieferwachstums rücken nun die Milchzähne weiter auseinander. Auch das kindliche Knirschen vor dem sich manche Eltern fürchten ist physiologisch und nützt dem richtigen Kieferwachstum. Der erste "bleibende" Zahn ist dann meist der 6 Jahres Molar, der hinter die Milchzähne durchbricht. Diesen gilt es besonders zu pflegen, da dieser Zahn bis ans Ende des Kindeslebens erhalten bleiben sollten. In folge werden alle Milchzähne von den entsprechenden bleibenden Zähnen ersetzt und verdrängt. Auch hinter den Milchzähnen kommen weitere bleibende Zähne hinzu. 

Was hilft gegen die Schmerzen, wenn ein Baby zahnt?

Versuchen Sie ein paar altbewehrte Tricks, bevor Sie zu Salben oder gar Medikamenten greifen. Oft sind die folgenden Tricks die einfachste und effizienteste Lösung um das Zahnen so erträglich wie möglich zu gestalten:

 

  • Reiben Sie vorsichtig mit einem glatten Gegenstand (idealerweise Ihrem Finger oder einem kühlen Löffel) über das Zahnfleisch des Babys. Versuchen Sie jedoch zuerst genau zu lokalisieren, wo sich der schmerzende Bereich im Mund des Babys befindet. Achten Sie außerdem, dass diese Anwendung nur dann sinnvoll ist, wenn das Zahnfleisch Ihres Babys nicht entzündet ist.
  • Geben Sie Ihrem Baby einen Beißring. Es empfehlen sich hierbei Beißringe aus Voll-Silikon. Geben Sie diesen Beißring vor der Anwendung ruhig ein paar Minuten in den Kühlschrank. Ihr Baby wird es Ihnen danken, da die leicht kühlende Wirkung ebenfalls eine schmerzlindernde Funktion hat.
  • Geben Sie Ihrem Kind hartes Brot, das Sie vorher ebenfalls kurz in den Kühlschrank gelegt haben! Ja, Sie haben richtig gelesen. Auch in diesem Fall hat ihr Kind die Möglichkeit das kühle Brot über das Zahnfleisch zu reiben. Alternativ können Sie auch gerne kühlen Zwieback verwenden.

Weitere mögliche Artikel, die Sie interessieren könnten beschäftigen sich mit dem Thema Zahnschmerzen oder aus welchem Material ein Zahn besteht. Schauen Sie sich unsere weiteren spannenden Blogartikel an.


Die Interviews mit Dr. Klein

In unseren Interviews mit Zahnarzt Dr. Peter Klein haben wir über häufige Fragen in der Zahnpflege gesprochen. 

Hierbei gewährt er Einblicke in die Praxis von Zahnärzten und beantwortet häufig gestellte Fragen von Patienten. 

Klicken Sie auf den Artikel und erfahren Sie mehr zum jeweiligen Thema.

Zusätzlich können Sie zum Artikel auch Kommentare hinterlassen oder Fragen stellen und aktiv an der Diskussion teilnehmen. 



Linktipp:

Im öffentlichen Gesundheitsportal von Gesundheit.gv.at erfahren Sie mehr über viele verschiedene Themen rund um die Zahnpflege von Babies und Kindern. Ein Besuch lohnt sich. Hier gibt es individuelle Beratung und viele weitere Themen. 

Zur Person:

Nach der Matura am Bundesgymnasium in Knittelfeld, hat Dr. Klein den Zivildienst am LKH Graz absolviert. Nach dem Praktikum in der Coloskopie und Gastroskopie begann er das Studium der Zahnmedizin in Krems an der Donau. Auf der Danube Private University absolvierte Dr. Klein das Studium zum Zahnarzt in Mindestzeit und studierte nebenher im Zweitstudium "Medizinjournalismus". 

Dir gefällt unser Artikel zum Thema Milchzahn? Dann hinterlasse uns doch einen kurzen Kommentar in der Kommentarbox. Wir freuen uns über jeden Kommentar :-)

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Ferdinand Schneider (Dienstag, 12 Juni 2018 14:39)

    Ich habe einen Sohn und seine ersten Milchzähne kommen schon. Ich möchte mehr darüber wissen und auch, wann ich zum Beispiel einen Zahnarzt aufsuchen muss. Er weint oft und jetzt weiß ich, dass er vielleicht einfach Schmerzen hat. Gut um zu wissen, dass ich über sein Zahnfleisch reiben kann und einen Beißring kaufen kann um ihn zu beruhigen.

  • #2

    Daniela Klein (Dienstag, 27 November 2018 20:46)

    Lieber Ferdinand, ich habe für dich den Beitrag aktualisiert du findest jetzt noch mehr INformationen zu deinen gestellten Fragen. Ich hoffe dir hilft das weiter und wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

    Daniela.