Karies?

Karies

Karies - eine multifaktorielle Erkrankung

Experten-interview mit Dr. Peter Klein, BA

Karies ist eine der häufigsten zahnmedizinischen Krankheiten beim Menschen. Fast jeder Patient hat Karies auf den Zähnen. Vor allem Erwachsene mit schlechter Mundhygiene und Kinder zählen zu den Risikopatienten. 

In diesem Artikel zeigen wir euch wie Ihr den Karies stoppt und wie der Karies behandelt wird. Zusätzlich zeigen wir euch warum Kinder auf Karies anfällig sind und wie Karies Milchzähne und bleibende Zähne zerstören kann. 

Als Ergänzung zum Thema Karies haben wir mit Zahnarzt Dr. Peter Klein, BA gesprochen und ihn zu Karies befragt. Er zeigt uns wie Karies behandelt wird und was einem beim Zahnarzt erwartet. 



Was ist Karies?

Karies ist eine multifaktorielle Erkrankung von der fast jeder Österreicher betroffen ist. Schuld daran sind die Ernährungsgewohnheiten in der modernen Welt. Der immer häufigere Verzehr von Zucker und schlechte Zahnpflege begünstigen die Entstehung von Karies. Ziel einer guten Mundhygiene ist die regelmäßige Beseitigung des Zahnplaques. Plaque beherbergt die Bakterien am Zahn, die durch ihre Säure den Zahn demineralisieren und Karies verursachen.

Folgende Faktoren beeinflussen die Kariesentwicklung:

  1.  Wirtsfaktoren
  2. Mikroorganismen
  3. Zeit
  4. Substrat

Karies ist eine ansteckende Infektionskrankheit und wird meist durch den Eltern Kind Kontakt übertragen. Es ist nahezu unmöglich die erstmalige Ansteckung zu verhindern. Das ablutschen des Speiselöffels der Mutter für das Kleinkind oder das Kosten der Milch für Babies infiziert den Neugeborenen. Spätestens bei den ersten Küssen ist das Kind mit Karies infiziert. Die Ansteckung und die Übertragung der Karies-bildenden Bakterien ist nahezu unmöglich. Was jedoch möglich ist ist durch häusliche Mundhygiene den Karies zu verhindern. 

1. Die Wirtsfaktoren

Unter Wirtsfaktoren versteht man die vom Menschen ausgehenden Gegebenheiten, die die Grundlage für die Entstehung von Karies vorgeben. Dazu zählen etwa die genetische Veranlagung, die Beschaffenheit der Zähne oder die Immunabwehr des Wirts, also des Menschen. So kann beispielsweise ein genetisch bedingt niedriger pH-Wert die Entstehung von Karies begünstigen. 

2. Mikroorganismen

Jene Mikroorganismen, die zur Entstehung von Karies beitragen sind nur dann "stoffwechselaktiv" sofern Zahnhartsubstanz vorhanden ist (Zahnschmelz). Stoffwechselaktiv bedeutet, dass jene Mikroorganismen (Bakterien) Zucker zu Säure umwandeln. Jene Säure löst anschließend aus dem Zahnschmelz Mineralien und andere wichtige Elemente des Zahnschmelzes. Der Zahnplaque beherbergt dabei die Bakterien.

3. Zeit

Die zuvor erwähnte Säure setzt "erst" nach 24-28h ein. Wobei man beachten muss, dass dies nicht bedeutet, dass man lediglich alle 48 Stunden die Zähne putzen muss. Denn man muss davon ausgehen, dass man mit einmal Zähne putzen nicht alle Bakterien in der Mundhöhle entfernen kann. Vor allem an "Prädilektionsstellen", also Stellen an denen bevorzugt Bakterien leben, sollte man am mit Zahnbürsten putzen. 

4. Substrat

Unter Substrat versteht man die Ernährung des Menschen. So kann eine kohlenhydratreiche Ernährung die Kariesentstehung befeuern. Jene Bakterien verstoffwechseln Kohlenhydrate, also Zucker, zu Säure, die den Zahnschmelz anschließend demineralisieren. (Also dem Zahn wichtige Mineralien entzieht.) Die Folge daraus ist die Demineralisierung des Zahnes und folglich Karies. 

Wie entsteht Karies?

Der gesunde Zahn

Im folgenden Bild sieht man einen gesunden Zahn. Der Zahnschmelz ist intakt und schützt die innen liegenden weicheren Teile des Zahnes. So wie der Zahnschmelz ist auch das unter dem Zahnschmelz liegende Dentin, auch Zahnbein im Volksmund genannt, unbeschädigt und intakt. Im Zahninneren findet man die Zahnpulpa, die hier ebenfalls vital und physiologisch dargestellt ist. 

Des weiteren sind die umgebenden Strukturen des Zahnes dargestellt. Das Zahnfleisch und der Knochen umgeben dabei den Zahn. Im Inneren des Zahnes verlaufen zu Pulpa und in die Pulpa Nerven und Blutgefäße. Der Komplex aus Nerven und Blutgefäße im Zahn soll dabei nicht eröffnet, verletzt oder infiziert werden, da sonst Schmerzen und Entzündungen die Folge sein können. 

Um weiters herauszufinden aus was Zähne eigentlich bestehen haben wir einen eigenen Artikel geschrieben. 

Gesunder Zahn ohne Karies

Zahn mit Karies:

Im Gegenteil zum obigen Bild sieht man in diesem Bild einen tief kariösen Zahn. Er ist bis in die innerste Schicht durch Karies zerstört. Der Zahnschmelz konnte den sauren Endprodukten der Bakterien, die Zucker verstoffwechseln, nicht mehr trotzen. Dadurch konnte der Karies tiefer in den Zahn eindringen. Er hat das Dentin ebenfalls durchbrochen, wozu sehr viel Zeit von Nöten ist. Hier ist ein rechtzeitiger  Zahnarztbesuch ausgeblieben.

Die Kariesbakterien haben im Anschluss eine Entzündung des inneren Komplexes aus Nerven und Blutgefäßen hervorgerufen. Hierbei spricht man von einer Pulpitis und eine Wurzelbehandlung ist wahrscheinlich die letzte Chance einen derart tief kariösen Zahn zu retten. 

Im Anschluss muss der Zahn gefüllt werden um das entstandene Loch auszugleichen und einen Wiedereintritt der Bakterien ins Zahninnere zu vermeiden. 

Zahn mit tiefem Karies

Wo kommt Karies am häufigsten vor?

Prädilektionsstellen im Medizinischen Bereich sind Stellen an denen vermehrt gewisse Krankheiten auftreten. "Prädilektion" bedeutet übersetzt "Vorliebe". Also die Vorliebe einer Krankheit in bestimmten Regionen des Körpers auszubrechen. 

Im zahnmedizinischen Bereich beschreiben die Prädilektionsstellen beispielsweise die Orte, an denen vermehrt Karies auftritt. Diese Orte sind oft schwer durch Zahnbürsten zu erreichen. Zahnfissuren (die feinen Rillen an der Zahnoberfläche), die Zwischenzahnflächen und der Zahnhals sind Prädilektionsstellen für Karies. 

Aber auch Kronenränder und Füllungsränder sind Zonen, an denen sich Karies besonders gerne ausbreitet. 

Karies

Die Stadien von Karies

Ist der Karies schon vorhanden, also die lokale Demineralisierung aktiv, so unterteilt man den Karies in vier Stadien (C1-C4). C1 beschreibt dabei eine oberflächliche Zahnschmelzläsion, die unter Einsatz von Fluorid aufgehalten werden kann. Bei einer C4 Karies spricht man bereits von einer Karies Profunda, also eine Karies, die weit in das Innere des Zahnes vorgedrungen ist und somit einen zahnärztlicher Eingriff notwendig macht. Die genaue Entwicklung und Stadien von Bakterienansiedelung können Sie hier im Blog ebenfalls nachlesen. 

Karies Stadien C1 C2 C3 C4

Karies erkennen - Die Symptome

Das viele Patienten erst zum Zahnarzt gehen, wenn die Zähne "weh tun" ist kein Geheimnis. Aber genau diese Gewohnheit in der Bevölkerung wird vielen Patienten zum Verhängnis. Denn anfangs tut ein Karies nie weh. Im Anfangsstadium begrenzt sich der Karies im Zahnschmelz, der keinerlei Kontakt zum Zahnnerv hat. Ein Zahnarzt könnte in diesem Stadium den Karies schon erkennen und behandeln. Der Patient selbst bemerkt den Karies erst, wenn er bereits in die tiefste Schicht des Zahnes vorgedrungen ist. Dann ist es aber oft zu spät und eine Wurzelbehandlung muss meist vorgenommen werden. 

Aber wie kann ich Karies erkennen? Abhilfe könnte ein genauer Blick in den Mundraum geben. Denn Karies verfärbt die Zähne braun-gräulich. Der Karies ist dabei aber nicht immer sichtbar. Oft ist ein Karies auch unter dem Zahnschmelz angesiedelt und nur auf einem Röntgenbild erkennbar. 

Typisch für Karies ist ein "ziehender tiefer Schmerz" im Zahn. Treten heftige pulsierende Zahnschmerzen auf, so könnte das ein Hinweis für Zahnkaries sein. Spätestens jetzt sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. 

Ein weiterer Hinweis auf Karies ist ein ziehender Schmerz beim Verzehr von süßen Speisen. Aber auch der Genuss von besonders heißen oder kalten Nahrungsmitteln können im Zuge eines Karies Schmerzen verursachen. 

Besonders schwer zu erkennen ist Karies unter den Kontakten der Zähne. Hierbei spricht man vom Kontaktpunkt Karies. Hierbei entsteht Karies dort, wo die Zahnbürste nicht hin kommt, nämlich zwischen den Zähnen. Abhilfe kann dabei die regelmäßige Verwendung von Zahnseide sein

Speicheltest als Risikotest:

Durch diese vier Faktoren lassen sich Menschen in verschiedene Risikogruppen unterteilen. Etwa 20% aller Menschen fallen in die Hochrisikogruppe (High-Risk). Jene Personen zeigen dabei meist eine kohlenhydratreiche Ernährung und eine genetische Disposition. Durch einen Speicheltest kann die Speichelflussrate und der pH-Wert des Speichels erkannt werden und so einen Hinweis auf das individuelle Kariesrisiko geben. Dieser kann bei den meisten Zahnärzten durchgeführt werden. 



So können Sie Karies stoppen!

Die Zahn und Mundpflege ist für die Prävention von Karies unerlässlich. So sind die Zahnbürste und Zahnpasta wohl die wichtigsten Vertreter der Mundhygiene geworden. Das Fluorid kann dabei zusätzlich die Demineralisierung der Säure hemmen. Ein halbjährlicher Besuch beim Zahnarzt zur professionellen Zahnreinigung sollte ebenfalls Bestandteil einer erfolgreichen Kariesprophylaxe sein.  

6 Tipps für weniger Karies

Diese 6 Tipps können Sie befolgen um das Risiko eines Kariesbefalls Ihrer Zähne zu mindern und Karies zu stoppen:

  • Zwei mal täglich Zähne putzen und dabei auch Zahnseide verwenden!
  • Mindestens einmal in zwei Jahren sollte beim Zahnarzt eine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt werden. 
  • Verzichten Sie möglichst auf zuckerhaltige Lebensmittel!
  • Verzichten Sie auch auf Säure-haltige Getränke wie Cola, Tonic oder Lemonsoda).
  • Verzichten Sie auf das Zähne putzen direkt nach dem Essen oder trinken!
  • Die regelmäßige Verwendung von Kaugummis, im Besonderen von Xylit Kaugummis, wirkt ebenfalls gegen Karies. 

Was kann der Zahnarzt tun? Das Experten-Interview

Wie der Zahnarzt Karies erkennt, stoppt und entfernt.

Was kann der Zahnarzt gegen Karies tun? So stoppt der Zahnarzt Karies und entfernt die kariösen Stellen am Zahn. Wir haben mit Dr. Peter Klein, BA aus Graz, Österreich gesprochen und erstaunliche Antworten auf unsere Fragen bekommen. Zusätzlich gibt uns der Zahnarzt Einblick in die tägliche Praxis mit Karies. 

Karies
  • Frage: Hast du selbst schon einmal Karies gehabt? Sowas traut man sich ja sonst einen Zahnarzt nicht zu fragen :-D?

Antwort: Haha ja leider, so wie die meisten Menschen sind auch Zahnärzte selbst nicht von Karies verschont. Die Übertragung der Karies erregenden Bakterien werden bereits im Baby-Alter von den Eltern auf das Kind übertragen. Das kann man nicht vermeiden. Was man jedoch vermeiden kann ist, dass man diesen Bakterien nicht lange genug Zeit gibt um den Zahn aufzufressen. Dabei kann eine richtige Zahnpflege Wunder wirken. 

 

  • Wie oft kommen Patienten mit Karies zu dir in die Ordination? Muss man sich blöd vorkommen wenn man mit Karies zum Zahnarzt geht?

Also ich denke die Behandlung von Karies ist fast einer der Hauptaufgaben eines Zahnarztes. Man wird kaum einen Zahnarzt antreffen, der nicht schon einmal einen Karies herausgebohrt hat und danach mit einer Füllung den Zahn wieder verschlossen hat. Also da muss sich niemand blöd vorkommen. Ganz im Gegenteil es kommen oft Patienten zu mir und sagen: "Ah Herr Doktor ich hab so eine Baustelle im Mund!". Die Patienten, die sich so darum sorgen, dass ich vorgewarnt bin sorgen oft auch gut für ihre Mundhygiene und meist ist außer ein paar Löchern zu stopfen nix zu tun. Schlimm sind eher die Patienten, die denken es ist alles im grünen Bereich und in Wirklichkeit faulen die Zähne vor sich hin... 

 

  • Das muss denjenigen dann aber furchtbar weh tun, wenn die Zähne vor sich hinfaulen!

Bei den Patienten fällt auf, dass die Schmerzgrenze sehr individuell ist und das Schmerzempfinden von Patient zu Patient stark variieren kann. So spüren manche Patienten schon den kleinsten freiliegenden Zahnhals oder jedes Miniloch und bei anderen liegt der Zahnnerv schon an der Oberfläche frei, weil der Zahn tief kariös zerstört ist und der Patient hat keinerlei Beschwerden. Deshalb denke ich auch, dass die zahnärztliche Kontrolle unerlässlich ist, denn man spürt den Karies ja nicht immer gleich wenn er entsteht. 

 

  • Wie erkennst du Karies?

Am besten erkennt man Karies auf einem Röntgenbild. Deshalb macht der Zahnarzt alle Jahre mal ein Röntgenbild im Zuge der Kontrolluntersuchung um sicherzustellen, dass kein Karies vorliegt. Denn im Röntgenbild sieht man auch Karies, der nicht auf der Oberfläche des Zahnes sichtbar ist, sondern im Inneren des Zahnes schlummert. Auf dem Röntgenbild stellen sich dann im Zahn dunkle Flecken dar. Das liegt daran, dass der Karies den Zahn aufweicht, und die Röntgenstrahlen dabei leichter durch das weichere Gewebe strahlen können. Und je leichter die Röntgenstrahlen durch die Materie durchkommen desto dunkler ist der dargestellte Bereich am Röntgenbild. Dieser weiche Bereich wird dann mit einem Bohrer entfernt und anschließend dicht mit einer Zahnfüllung verschlossen. 

 

  • Tut Karies rausbohren weh?

Nein. Für gewöhnlich kann der Zahnarzt den Zahn mit Hilfe einer Anästhesie gut lokal betäuben und so den Karies nahezu schmerzfrei entfernen. Bei Karies, der ausschließlich im Zahnschmelz angesiedelt ist, also beginnender Karies, ist sogar gar keine Spritze notwendig, weil man im Zahnschmelz sowieso nix spüren kann. Nur wenn der Zahn sehr tief beschädigt ist und bereits das Zahninnere entzündet ist, kann eine Wurzelbehandlung notwendig sein. 

 

  • Warum klingt ein Bohrer eigentlich so unangenehm. Ich selbst habe ja eher vor dem Geräusch des Zahnbohrers Angst, als vor den Schmerzen!

Ja das verstehe ich, das Geräusch ist auch etwas, das Zahnärzte noch zu Hause im Ohr haben. Aber das Problem ist, dass einerseits der Bohrer klein sein muss um auch an schwer zugängliche Bereiche im Mund zu kommen. Andererseits muss sich der Bohrer schnell drehen, damit auch was weitergeht und die sehr harte Zahnhartsubstanz überhaupt abgetragen werden kann. Hierbei gibt es zwei verschiedene Typen von Bohrern. Bohrern die über ein Getriebe angetrieben werden, also kleinen Zahnrädern und Böhrer, die mit Luftdruck angetrieben werden. Zweitere nennen sich Turbinen und sind unglaublich laut und pfeifen arg. Deshalb verwende ich die leiseren aber langsameren Getriebebohrer. 

 

  • Kann ein Zahn der schon eine Füllung hat wieder Karies bekommen?

Ja das ist auch der Grund warum alte Füllungen gewechselt werden müssen.  Alte Füllungen können löchrig werden und dadurch können wieder Bakterien in den Zahn kommen. Dabei spricht man dann vom Sekundärkaries. Deshalb schaut der Zahnarzt bei der Kontrolle nicht nur ob Löcher vorhanden sind, sondern auch noch ob die Zahnfüllungen dicht sind, damit hier keine Bakterien in den Zahn kommen können. 

 

  • Was kann man gegen Karies tun?

Am wichtigsten ist wahrscheinlich die häusliche Zahnpflege. Nur wer genügend Zähne putzt kann Karies entgegenwirken. Natürlich sollten auch die Kontrolltermine beim Zahnarzt eingehalten werden. Zusätzlich kann man seine Ernährung entsprechen anpassen um das Risiko an Karies zu erkranken zu senken. Dabei sollte man vor allem auf zuckerhaltige Getränke und stark säurehaltige Limonaden verzichten. 

Karies bei Kindern und am Milchzahn

Karies ist vor allem bei Kindern stark verbreitet. Denn eines ist sicher, Kinder lieben Zucker. Zucker ist der Treibstoff für die Bakterien, die den Karies verursachen. Deshalb müssen Eltern bei Kindern äußerst genau auf die Mundhygiene achten. 

Zusätzlich kommt hinzu, dass das ständige Nuckeln am Fläschchen die Zähne dauerhaft mit Zucker versorgen und so die Bakterien richtig gedeihen können. Besonders gefährdet sind dadurch die Frontzähne der Kinder. Dort kommt Karies am häufigsten vor. Auch bei Milchzähnen muss man auf eine ordentliche Mundhygiene achten, denn diese Zähne haben wichtige Funktionen auch wenn diese später ausfallen. So fungieren die Milchzähne als wichtige Platzhalter für die späteren bleibenden Zähne. 

Tipp: Vermeiden Sie zuckerhaltige Getränke, denn die ständige Versorgung der Bakterien mit Zucker erhöht das Kariesrisiko bei Kindern. 



Video - Karies

In dem folgenden Video von Dentaexpert auf Youtube erklärt eine Mundhygienikerin was Karies ist und wie man Karies erkennt. 

Linktipps:

In den Apfeldental Experten Interviews mit Zahnarzt Dr. Peter Klein, BA aus Österreich erfahren Sie mehr über spannende Themen in der Zahnmedizin. Der Zahnarzt gibt dabei Antworten auf häufig gestellte Fragen und gibt Einblick in die tägliche Praxis. Wir haben spannende Antworten auf unsere Fragen bekommen:

Die Interviews mit Dr. Klein

In unseren Interviews mit Zahnarzt Dr. Peter Klein haben wir über häufige Fragen in der Zahnpflege gesprochen. 

Hierbei gewährt er Einblicke in die Praxis von Zahnärzten und beantwortet häufig gestellte Fragen von Patienten. 

Klicken Sie auf den Artikel und erfahren Sie mehr zum jeweiligen Thema.

Zusätzlich können Sie zum Artikel auch Kommentare hinterlassen oder Fragen stellen und aktiv an der Diskussion teilnehmen. 


Auf der Homepage der ÖGE finden sich weiterführende Informationen zum Thema Ernährung und Karies. 

Weitere interessante Themen finden Sie im Apfeldental Online-Blog. Hier haben wir viele Themen, die auf Sie warten. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie auch zu viel Zähne putzen können? Klicken Sie auf den entsprechenden Button um mehr über das jeweilige Thema zu erfahren.

Kommentare:

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Kommentare: 2
  • #1

    Freddy-Soccer (Mittwoch, 05 Dezember 2018 06:41)

    Hab auch ein Loch am Zahn und das tut nicht weh. Muss ich trotzdem zum Zahnarzt?

  • #2

    Joe69 (Mittwoch, 05 Dezember 2018 06:42)

    Hatte auch Karies und es hat nicht weh getan beim Zahnarzt. Kann nur empfehlen früh genug hinzugehen, dass da nicht noch mehr passieren kann.
    Gruß, Joe